Alarmierend: Kinder kennen den Kartoffelstampfer nicht mehr!

Mit der Ernährung in deutschen Familien geht es rapide bergab. Nicht nur, dass nur noch wenige Kinder wissen, dass die Wurst auf ihrem Brot ein lebendiges Schweinchen namens Babe war, auch mit den ganz elementaren Dingen kennen sie sich nicht mehr aus. Fragt man heute einen Fünfjährigen im Kindergarten, auswas der Kartoffelbrei gemacht wird, lautet die Antwort häufig: „Aus der Tüte.“

Warum so erschreckend wenig von den Speisen selbst gemacht wird, liegt an dem Fertigessenboom aus der Wirtschaftswunderzeit in Deutschland. Doch immer mehr Hobbyköche wollen der Fertighölle entkommen und entschließen sich dazu, die Kartoffeln für den Brei mit dem Kartoffelstampfer wieder selbst herzustellen.

Der Kartoffelstampfer sieht für viele schon fast aus wie ein Relikt aus dem Mittelalter. Dabei gehört der Kartoffelstampfer als Grundutenstil in wirklich jede Küche. Neben der Sauciere, dem Messer und dem Schneidebrett, ist der Kartoffelstampfer wirklich unentbehrlich.
Zu kaufen gibt es den Kartoffelstampfer in den Küchenabteilungen der Kaufhäuser. Aber auch für wenig Geld kann der Kartoffelstampfer beim Discounter gefunden werden. Nur ist auf die richtige Verarbeitung zu achten. Ein besonders billiger Kartoffelstampfer fällt schon fast beim bloßen Ansehen auseinander. Da die gemeine deutsche Kartoffel aber ein sehr festes Gemüse ist, empfiehlt es sich bereits im Vorfeld darauf zu achten, dass der Kartoffelstampfer nicht aus biegsamen Metall besteht, sondern wirklich fest und zuverlässig zu sein scheint.

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